Thomas Hawk - Photoholic

Vom 9. Juni 2008, Kategorie(n): Fotografie

Shooting with Thomas Hawk from Frederick Johnson on Vimeo.

Der Typ ist phänomenal. Ich bin vor einem Jahr auf ihn durch seine Photowalking Sachen mit Scoble aufmerksam geworden. Thomas Hawk schiesst täglich zwischen 100 und 500 Fotos. Daß er damit nicht übertreibt, sieht man, wenn man sich sein flickr- oder sein zooomr-Profil (er ist meines Wissens nach Mitgründer) ansieht.

Klar ist Maße nicht gleich Klasse, aber er macht definitiv eine gute Figur. Hawk hat natürlich auch ein Blog
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3 Reaktionen zu “Thomas Hawk - Photoholic”

  1. Klar, Masse ist nicht gleich Klasse, aber man hat viel Auswahl, wenn man Masse fotografiert.
    Ich sehe es jedoch anders: Ich schieße lieber drei oder vier Fotos von einem Objekt, einem Menschen etc. und beschäftige mich länger mit der jeweiligen Materie vor der Linse, um mich so in sie hineinversetzen und sie so gut wie möglich abbilden zu können.
    Und, um ehrlich zu sein: Seinen Stream finde ich eher gewöhnlich, bis auf ein paar Ausnahmen, ohne arrogant wirken zu wollen!

    Besim
  2. Ich kenne Thomas auch schon eine ganze weile, bin damals durch diverse photowalks auf ihn aufmerksam gewurden (glaube auch unter anderem durch scoble, der dabei gefilmt hatte) und bin dann so auch zu zooomr gekommen-

    Ich glaube er ist irgendiwe sowas wie anlageberater, aber das man dadurch so viel Zeit hat diese unmengen an bildern zu machen, einfach wahnsinn ( und was das nachbearbeiten an zeit kosten muß)

    Ich glaube würde ich mich so lang und intensiv mit fotogtafie auseinandersetzen, würde mir das ganze schon bald keinen spaß mehr machen- das ist einfach zu extrem ^^

    Florian
  3. mh
    also ich bin mir auch irgendwie unschlüssig,
    ich fotografier ja auch sehr gerne und bei einer photosession etnstehen schon mal 600 bilder, aber jeden tag 500 photos, also ich finde da läuft man der gefahr aus nicht mehr viel von seiner umwelt mitzubekommen, das ist genauso wenn man im urlaub ist und alles nur durch die linse betrachtet um dann erinnerugnen zu haben, dann kann man nicht so sehr den urlaub genießen.
    Ich denke man braucht bei jedem kreativem hobby zwischendurch immer Abstand um über das was man macht nachzudenken, ein wenig Distanz kann die Kreativität auch fördern,
    ich find seine bilder sehen halt echt so aus (oder lass ich mich jetzt durch das Wissen das er so viele Photos täglich macht beeinflussen?) das er halt vieles was ihn so vor die Linse läuft knippst ohne wirklich drüber nachzudenken.
    Mh ich bin mir wie gesagt unschlüssig

    Philipp St

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