Flexible Layouts für Websites

Vom 12. June 2008, Kategorie(n): Webdesign & Webentwicklung

Flexible Layouts für Websites

Ausgerechnet bei Dr. Web, einer Seite deren Layout ungefähr so sexy wie Jakob Nielsen ist, erschien heute ein Gastartikel von Dirk Jesse.

Dirk Jesse ist der Herr, der hinter YAML, einem (X)HTML/CSS Framework, steckt. Sein Artikel ist gut, und er spricht ein Thema an, das mir selbst auch sehr am Herzen liegt:

Flexible Layouts für Websites

Für alle, die damit nicht so Recht etwas anfangen können: Gemeint ist, dass sich das Layout einer Webseite der Größe eures Browserfensters anpasst. Idealerweise so, dass ihr das gleiche Layout auf eurem Handy und auf eurem 32″ Display betrachten könnt.

Praxis

In der Praxis sieht das (leider) meist so wie bei Dr Web aus: das Layout wäre auf einer Aufllösung von 800 oder 1024 Pixel Breite gut lesbar, fahrt ihr eine höhere Auflösung, läuft der Fliesstext unendlich weit, und ihr werdet Schwierigkeiten haben, eine Zeile zu lesen, ohne dass das Auge dauernd verrutscht.

Flexibel ist nicht einfach

Ein gutes und flexibles Layout zu entwickeln, ist verdammt schwer - ich scheitere seit Monaten daran, für stylespion.de solch ein Layout umzusetzen. Und ganz ehrlich: Ich habe noch nie ein flexibles Layout gefunden, das Usability und gutes Design exzellent zusammen bringt, und bei dem man im Vergleich zu anderen fixen Website-Layous, keine Abstriche machen muß.

Flexible Layouts, die auch das Skalieren von Grafiken handeln können, werden die Zukunft sein, doch ich befürchte, dass es noch ein langer Weg bis dahin ist.

Zum Artikel: Flexible Layouts - die Herausforderung der Zukunft

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Leica hat gerelauncht

Vom 3. February 2008, Kategorie(n): Fotografie

Leica Fotografie

Ich bin absolut kein Freund reiner Flash-Seiten, wie sie von Scholz & Volkmer nach wie vor gebaut werden, aber die frisch gelaunchte Seite des Kameraherstellers Leica macht beim ersten Besuch Freude. Ja, beim ersten Mal, denn das ist der Nachteil von Flash-Seiten: sie wiederholen sich, und wiederholen sich, und… auch sonst pfeift man weitestgehend auf Webstandards. Alles unnötig, wa?

Aber es geht ja gerade nicht um Benutzerfreundlichkeit sondern um die Fotografie, und dazu finden sich neben der üblichen Produktpräsentationen auch sehr interessante Beiträge. Schaut mal rein:
Die Startseite mit dem Flashgeschwurbel, die “richtige” Seite und besonders empfehlenswert: das E-Magazin(e).

Davon erfahrn habe ich im Blog von Dirk Behlau.

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